Bebauungsplanentwurf XVII-50aba Blatt 1

 

Bebauungsplanentwurf XVII-50aba Blatt 2

XVII-50aba – Aktueller Verfahrensstand

Dem städtebaulichen Konzept und anderen übergeordneten Planungen entsprechend, wurde ein Bebauungsplan-Entwurf mit Begründung ausgearbeitet. Das Verfahren dient der vollständigen Ermittlung der von der Planung berührten Belange und bereitet den Prozess der Abwägung öffentlicher und privater Belange vor.

Gesetzlich vorgeschrieben ist eine zweistufige (frühzeitige und förmliche) Beteiligung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange, d.h. Institutionen, denen durch Gesetz oder aufgrund eines Gesetzes öffentliche Aufgaben zugewiesen sind.

In der ersten Stufe sind die Behörden und sonstigen  Träger, deren Aufgabenbereich durch die Planung berührt wird bzw. werden kann, möglichst frühzeitig über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung, Alternativen für die Neugestaltung oder Entwicklung eines Gebietes und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung zu unterrichten und zur Äußerung aufzufordern.

In der zweiten Stufe sind die Behörden aufgefordert, Stellungnahmen zum Planentwurf und zur Begründung zu formulieren. Die Stellungnahmen sind auf den jeweiligen Aufgabenbereich der Behörde zu beschränken und innerhalb eines Monats abzugeben.

Die Beteiligung der Öffentlichkeit ist ebenfalls Teil des Planungsverfahrens und im Anschluß geplant.